[Rezension] Die Auslese - Nur die Besten überleben

Die Auslese - Nur die Besten überleben

von Joelle Charbonneau

 



Info´s zum Buch:
Erscheinungdatum Erstausgabe: 26. August 2013
Aktuelle Ausgabe: 24.10.2014
Verlag: penhaligon
ISBN: 978-3-7645-3117-1
Seiten: 416 Seiten 
Sprache: Deutsch
Verkauf: HIER



Inhalt:

Cia Vale ist stolz, eine der wenigen Kandidatinnen für die alljährliche »Auslese« zu sein, bei der die zukünftigen Führer des Commonwealth ermittelt werden. Doch am Vorabend ihrer Abreise bekommt sie von ihrem Vater einen beunruhigenden Rat: Vertraue niemandem! Gilt diese Warnung auch für ihren Kindheitsfreund Tomas, der verspricht, Cia immer beizustehen? Tomas, der mit jedem weiteren Todesopfer, das die gnadenlose Auslese fordert, mehr um sie besorgt zu sein scheint? Wenn Cia überleben will, muss sie sich entscheiden: für ein Leben ohne Vertrauen oder für eine Liebe, die sie das Leben kosten kann.

Cover: 

!!Es können verschiedene sein, je nach Auflage!!

Das Cover ist sehr in weiß-blau gehalten. Die einzige Person, die der Lese sieht ist ein junges Mädchen mit einer Armbinde mit Symbol und einer Waffe in der Hand. Insgesamt ist es sehr schlicht,was den Hintergrund angeht. Dies ist nicht weiter störend.  

Meine Meinung: 

Bevor ich dieses Buch gelesen habe, war ich sehr gespannt. Nachdem ich fertig war, sah ich,dass dieses Buch nicht gerade das beste Buch war,was ich hatte. Kurz gesagt: Einmal "Die Tribute von Panem" auf der Seite des Kapitols.


Die Handlung:
Die Handlung gefiel mir nicht wirklich, da ich die meiste Zeit mich fast schon in Panem gefühlt habe. Wie auch in Panem kämpfen junge Menschen ums Überleben. Diesmal wird der Gewinner zum Führer des Staates ausgebildet. Mich hat die Handlung sehr gelangweilt,da es sehr vorschauend war.

                                                 Die Charaktere:
Die Charaktere dagegen waren sehr unterhaltsam. Grund dafür war, dass jeder von den Personen eigene Fähigkeiten besaßen,die sie für den Kampf brauchen. Deswegen haben sie sehr mein Interesse geweckt.

Der Stil:
Der Stil war sehr vielversprechend. Das Buch konnte man sehr flüssig lesen. Die Spannung wurde auch sehr gut aufgebaut. Es gab kleinere Durststecken,aber die nicht weiter schlimm waren.

Das Ergebnis:   

Dieses Buch kann ich leider keinem weiterempfehlen. Es erinnert sehr viel an Panem,was sehr nervt und auch störend ist. Positive Punkte sind der Stil und die Charaktere. Deswegen vergebe ich nur zwei von fünf Büchern.

 

                               

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