[Rezension] Die schöne Blinde

Die schöne Blinde 

von Leon Specht

 

Bildergebnis für die schöne Blinde
Info´s zum Buch:
Erscheinungsdatum Erstausgabe: 17.08.2015
Aktuelle Ausgabe: 17.08.2015
Verlag: Waldemar Kramer ein Imprint von Verlagshaus Römerweg
ISBN: 9783737404631
Fester Einband: 288 Seiten
Sprache: Deutsch 
Verkauf: HIER 


Inhalt:

Aufregung im Vordertaunus. In der vielgerühmten Klinik für angewandte Psychosomatik und traumageschädigte Patienten wird eine Patientin mehrfach vergewaltigt! Der neue Fall kommt der jungen Frankfurter Kommissarin LTM gerade recht, langweilt sie sich doch im 'kriminellen Sommerloch'. Voller Elan stürzt sie sich in die Ermittlungen und muss feststellen, dass der Fall komplizierter ist, als er auf den ersten Blick scheint: Das Opfer ist verschwunden, und es gibt mehrere Verdächtige. Der Leiter der Klinik, Professor Dr. Dr. Werner Bartels, scheint mehr um den Ruf seines Instituts besorgt als um die Aufklärung des Falls - eine Masse an Problemen, die sich LTM im malerischen Vordertaunus in den Weg stellen. Doch LTM wäre nicht LTM, wenn sie sich nicht mit Gewitztheit und vollem Einsatz den Schwierigkeiten des Falls stellen würde!
 

Das Cover:

Das Cover finde ich schön gestaltet und sehr ansprechend. Man erkennt ein junge Frau, die sehr schick gekleidet ist. Außerdem hält sie einen Stift und einen Block in der Hand und denkt über etwas nach. Dies erkennt man ihrem Gesicht. Im Hintergrund erkennt man ein etwas älteres Gebäude. Die Frau steht anscheinend im Garten, denn vor dem Gebäude wachsen Sträucher und Hecken. Dieses Bild zeigt einen Einblick in die Geschichte, aber dennoch nicht zu viel. Ein wirklich sehr gelungenes Cover.
 

Meine Meinung:

Dieses Buch erreichte mich während der Bewerbungsphase im Sommer. Da ich nicht weit vom Taunus wohne, fand ich es sehr spannend einen "Heimart"- Krimi zu lesen.

Die Handlung:
Die Handlung fand ich sehr zwiegespalten, denn es ging in diesem Buch nicht hauptsächlich um diese Auflösung des Falles. Im ersten Teil erfährt man viel über die Vorgeschichte und die späteren Verdächtigen, im zweiten Teil wird dann Fall relativ schnell gelöst und der Schluss war extrem schnell und kurz. Ich fände es besser, wenn man diese beiden Teile verknüpft hätte. Denn die Geschichte an sich ist sehr gut geworden.

Die Charaktere:
Die Personen sind auf den ersten Blick alle sterotypisch. Es gibt eine Ermittlerin, ein Opfer mit ein Täter und viele Verdächtige. Aber nach und nach lichtet sich das Bild und erkennt die einzelnen Eigenschaften und Persönlichkeiten. Zusätzlich hamonisieren die Figuren gut. Insgesamt sind alle Charaktere gut entwickelt worden.
Der Stil: 
Der Stil ist flüssig und gut zu lesen. Er stockt nicht und bleibt bis zum Schluss spannend. Durch den Stil erkennt man auch die untschiedlichen Personen wieder. Insgesamt ist der Stil gut gelungen.

Das Ergebnis:

Das Buch ist überdurchschnittlich gut. Das Cover gefällt mir sehr gut, aber auch die Charaktere und der Stil sind schön verbunden. Leider ist die Handlung und sein Aufbau nicht gut gelungen. Man hätte diese besser mit einander verbinden können.
Ich empfehle dieses Buch allen Leute, die gerne etwas spannendes zwischen drin lesen möchte. Dieses Buch gebe ich 3,5 Bücher.
 
Vielen lieben Dank an Bettina Eichenhammer und den Autoren Leon Specht für die Bereitsstellung dieses Romans!

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