[Rezension] Die Tarzan - Therapie

Die Tarzan - Therapie

von Pascale Graff 

 


Info´s zum Buch:
Erscheinungsdatum Erstausgabe: 15.08.2015
Aktuelle Ausgabe: 15.08.2015
Verlag: dp Digital Publishers
ISBN: 9783945298138
E-Buch Text 233 Seiten
Verkauf: HIER


Inhalt:

Martin Weber, 35 Jahre, ein echt netter Kerl! Nur leider weder Til Schweigers noch Matthias Schweighöfers Zwillingsbruder. Statt Alpha- Tier eher ein Z-Tierchen, arbeitet der schüchterne, unauffällige Dauersingle im Wortsparmodus als Ingenieur. Aus Bequemlichkeit wohnt er mit seinem Vater in einer stattlichen Frankfurter Villa, die außer ihrer Bestlage noch mit Original-Tapeten aus den 70ern auftrumpfen kann. Seine heimliche Leidenschaft ist Nina – seine Kollegin; und ein heimliches Hobby. Als sein Vater den überraschenden Entschluss fasst, in ein Seniorenwohnheim umzuziehen, zündet Martins spärliche Aktivierungsenergie. Wäre dies nicht der perfekte Zeitpunkt, jetzt alles anders zu machen und die Weichen völlig neu zu stellen? Warum nicht einfach seine angebetete Kollegin Nina fragen, ob sie ihre Vermieterprobleme lösen möchte, indem sie zu ihm in eine Art „Zweck-WG“ zieht?
 

Cover:

Das Cover gefällt mir sehr gut. Es zeigt einen Tazan - Hintergrund. Während man vorne in einem runden rosa Kreis zwei Figuren erkennt. Ich denke mal es sind Martin und Nina dargestellt. Darunter ist der Titel in weißer Schrift. Insgesamt ist das Bild gut gelungen.
 

Meine Meinung:

Der Verlag hat mich angefragt ob ich dieses Buch lesen möchte. Deshalb habe ich den Klappentext durchgelesen und fand diesen spannend.
 
Die Handlung:
Die Handlung ist nicht gerade sehr vielfältig, aber man erkennt nach und nach die Verwandlung des Protagonisten. An manchen Stellen war es eintönig und langweilig, wie zum Beispiel beim Doktor. Nach und nach kam dann die Spannung auf und es wurde abwechslungsreich. Trotzdem ist die Geschichte für mich durchschnittlich.



Die Charaktere:
Bis zur Hälfte war Martin sehr niedergeschlagen und fast schon depressiv. Nach einer Weile ging mir dies wirklich auf den Keks. Das Pärchen war sehr stereotypisch. Zudem wusste ich nicht, wie ich den Therapeuten einordnen sollte. Einzig und allein Hannah und Gabriella waren gut gemacht und brachte ein wenig Humor in die Geschichte. Ich hätte mir mehr aus den Charakteren gewünscht.


Der Stil:
Der Stil war flüssig. Er brachte sehr gut die Stimmung zum Leser, was mir sehr gefällt. Am Anfang litt auch er sehr an der Geschichte. Zum Schluss wurde er dann spannend.
 
 

Das Ergebnis:

Die Geschichte war sehr eintönig und sehr deprimierend, was auf Dauer nicht mehr schön war. Es gab nicht wirklich einen Fünkchen Humor. Von den Charakteren hätte ich mehr erwartet. 
Ich empfehle es allen, die eventuell gerade Liebeskummer haben. Ansonsten nur wenn ihr gerade nichts besseres zur Hand habt. Ich vergebe diesem Buch 2,5 Bücher.

Vielen Dank an den Digital Publishers für das Rezensionsexemplar!

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