[Rezension] Die Tribute von Panem - Tödliche Spiele

Die Tribute von Panem - Tödliche Spiele

von Suzanne Collins

 


Info´s zum Buch:
Erscheinungsdatum Erstausgabe: 01.01.2009
Aktuelle Ausgabe: 01.07.2012
Verlag: Oetinger Taschenbuch
ISBN: 9783841501349
Flexibler Einband: 416 Seiten
Sprache: Deutsch
Verkauf: HIER

Inhalt:

Nordamerika existiert nicht mehr. Kriege und Naturkatastrophen haben das Land zerstört. Aus den Trümmern ist Panem entstanden, geführt von einer unerbittlichen Regierung. Alljährlich finden grausame Spiele statt, bei denen nur ein Einziger überleben darf. Als die sechzehnjährige Katniss erfährt, dass ihre kleine Schwester ausgelost wurde, meldet sie sich an ihrer Stelle und nimmt Seite an Seite mit dem gleichaltrigen Peeta den Kampf auf. Wider alle Regeln rettet er ihr das Leben. Katniss beginnt zu zweifeln – was empfindet sie für Peeta? Und kann wirklich nur einer von ihnen überleben?

Cover:

Das Cover ist sehr schlicht angelegt. Man erkennt hinter großen, grünen Blätter ein unbekanntes Gesicht. Auf einem der Blätter sind zwei Bluttropfen. Mir gefällt das Bild sehr gut, da nicht viel von der Handlung erzählt wird.

Meine Meinung:

Eine sehr schöne Geschichte mit viel Action und einer Liebesromanze. Sehr schön geschrieben, deswegen ein sehr schöner Auftakt für eine Trilogie. Teilweise trotzdem sehr klischeehaft.



Die Handlung:
Die Handlung beginnt kurz vor der Ernte. Katniss Everdeen und ihr Freund Gale spektakulieren darüber, was hinter dem Zaun sei. Gleich darauf meldet sich Katniss als Tributin für die Arena. Dies ist der Anlass, dass die Geschichte immer spannender und actionreicher wird.

Die Charaktere:
Im Gegensatz zur Handlung sind die Charaktere sehr stereotypisch - zwei Liebende, die den Feind besiegen wollen. Sie haben keine wirklichen Eigenschaft, die überzeugen könnten. Leider sind die Gegner auch sehr klischeehaft, was ich sehr schade finde.

Der Stil:
Der Stil ist sehr gelungen. Von Anfang bis zum Schluss bleibt die Spannung erhalten. Das Buch ist sehr flüssig und leicht zu lesen. Es gibt keine "Durststrecken", die das Lesen erschweren.

Das Ergebnis

Das erste Buch zu der Panem-Trilogie ist sehr gelungen und lesewert. Es ist spannend und leicht zu lesen. Ich empfehle es für Dystopien-Fans. Für Fantasy- und Liebe-Fans ist es ein sehr gutes Buch. Es ist ein klasse Auftakt zu einer Geschichte in naher Zukunft.


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