[Rezension] Endgame - Die Auserwählten

Endgame - Die Auserwählten

von James Frey








Info´s zum Buch:
Erscheinungdatum Erstausgabe: 7.10.2014 
Aktuelle Ausgabe: 07.10.2014
Verlag: Oetinger
ISBN: 9783789135224
Seiten: 592 Seiten 
Sprache: Deutsch
Verkauf: HIER

Inhalt:

Als zwölf Meteoriten nahezu gleichzeitig an unterschiedlichen Orten der Erde einschlagen, gibt es keinen Zweifel mehr: Die Zeit ist gekommen. ENDGAME hat begonnen! Jeder der Meteoriten überbringt eine Nachricht, die die zwölf Auserwählten entschlüsseln müssen und die sie schließlich an einem geheimnisvollen Ort zusammenführt. Dort stehen sie ihren Gegnern zum ersten Mal gegenüber. Ein Wettkampf auf Leben und Tod beginnt und eine rücksichtslose Jagd um den gesamten Globus. Die Spieler müssen zu allem bereit sein. Wird Arroganz Bescheidenheit schlagen? Klugheit Stärke übertreffen? Wird Gnadenlosigkeit am Ende siegen? Schönheit von Nutzen sein? Muss man ein guter Mensch sein, um zu überleben? ENDGAME wird es zeigen. Aber nur wer die Hinweise richtig deutet und die drei Schlüssel findet, geht als Gewinner hervor. Und nur seine Linie wird überleben, wenn die gesamte Menschheit vernichtet wird.

Cover:

Das Cover ist sehr einfach. Wenn jemand über ihn streicht, fühlt man einen Text. Ich finde dieses schlichte sehr passend. Das Goldene passt für dieses Rätsel-Spiel sehr gut. Trotzdem kann es auch sehr eintönig und trocken wirken.


Meine Meinung:

Ich habe mir den Klappentext durchgelesen und fand die Geschichte sehr spannend. Doch am Ende hat sie mich nicht wirklich überzeugen können.


Die Handlung:
Kaum habe ich das Buch aufgeschlagen, ging es schon los. Es wurden erstmals auf knappen drei Seiten pro Spieler, diesen bekannt gemacht. Danach flogen alle nach China. Im weiteren Verlauf kam der "Ex"-Freund einer Spielerin hinzu. Trotzdem ging es hauptsächlich immer nur Jago und Sahra. Während dieser Zeit gab es mehrere parallel Handlungen gleichzeitig,was auf Dauer schon etwas nervte. 

Die Charaktere:
12!! Charaktere musste der Autor sich ausdenken. Von diesen kamen aber höchsten acht wirklich dran. Diese wurden dann auch sehr genau beschrieben,was ich sehr schön fand. Aber man hätte auch noch etwas von den anderen Personen etwas kennenlernen können. 12 Charaktere sind doch schon eine ganze Menge.


Der Stil:
Da es viele  Handlungen gab kann ich sagen, dass der Stil sehr darunter gelitten hat. Es wurde sehr langweilig und nicht sehr flüssig. Es kam auch keine wirkliche Spannung auf. Das tat mir sehr Leid, da die Idee sehr gut war.

Das Ergebnis:

Das Buch ist nicht wirklich der Knaller. Obwohl die Idee aber sehr gut war. Trotzdem würde ich es Leuten empfehlen, die Zeit haben. Man muss sich nämlich erst in die einzelen Handlungen reinlesen, damit man den Zusammenhang erkennen kann. Deswegen finde ich Endgame durchschnittlich. 
   

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